Schröpfen: Wie und warum diese Methode wirkt

Das Schröpfen ist eine Therapie aus dem Bereich der Naturheilkunde. Ziel ist es, schädliche oder krankmachende Stoffe aus dem Körper zu entfernen. Geschröpft wird in meiner Heilpraxis mit mehreren kleinen Gefäßen aus Glas oder Kunststoff. Sie werden auf dem Körper platziert und so ein Unterdruck erzeugt. Durch den Unterdruck hebt sich die Oberhaut von den tieferliegenden Schichten ab. Dadurch wird wie bei der Bindegewebsmassage die Durchblutung des Gewebes angeregt und der Lymphstrom aktiviert. Schröpfen ist deshalb auch eine wirkungsvolle Methode für einen besser funktionierenden Stoffwechsel.
In meiner Praxis als niedergelassene Heilpraktikerin in Mühldorf wende ich die trockene Schröpftherapie an. Insbesondere bei chronischen Entzündungen, Verspannungen, Myogelosen, Faszien-Verklebungen und Beschwerden des Bewegungsapparates. Ob junge oder ältere Menschen, Sportler, Arbeitnehmer in Büros oder auf Baustellen – Muskelverhärtungen, Stoffwechselprobleme, Schmerzen und Verspannungen können jeden betreffen. Deshalb praktiziere ist diese Methode in Kombination mit einer Schröpfkopfmassage und wende sie wegen ihrer guten Wirksamkeit gerne an. Schröpfen kann zudem auch helfen, Kopfschmerzen zu lindern und Verdauungsstörungen zu überwinden.